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Mittwoch, März 21, 2007

Nintendo DS Lite

Hallo liebe Leser,

ich habe bald Geburtstag am 06.04 und da wünsch ich mir einen Nintendo DS Lite in weiß (Apple mäßigs Design ) , weil ich schon den Vorgänger hatte aber der kaputt gegangen war und weil ich ihn einfach gut finde sein Touchscreen, sein neues Aussehen einfach alles .
In Japan hat der Nintendo DS lite bessere Verkaufszahlen als die PSP und das liegt nicht nur am Preis. Ich zähl euch mal ein paar Informationen zum DS auf

CPU:
- Hauptprozessor ARM946E-S (67 MHz)
- TCM: 32 KB Instructions, 16 KB Data
- Cache: 8 KB Instructions, 4 KB Data

Subprozessor:
- ARM7TDMI (33MHz)

Speicher:
- Hauptspeicher: 4 MByte
- AMR7 Arbeitsspeicher: 64 KByte
- ARM9/ARM7 Shared: 32 KByte (2 x 16 KB)
- VRAM: 656 KByte

LCD Bildschirm:
- Bildschirmgröße: 256 x 192 Bildpunkte (RGB)
- zwei Bildschirme
- Farben: 262.144

Graphics Engine (2D):
- OBJ: maximal 128 Objekte
- BG: maximal zwei Bildschirme

Graphics Engine (3D):
- Coordinate Transform Capability: maximal 4M Vertices/Sek.
- Pixel Fillrate: maximal 30M Polygine/Sek.
- Polygon Draw Rate: maximal 120K Polygone/Sek.

Sound:
- Mikrophoneingang
- 16 Kanal ADPCM/PCM

Befehlseingabe:
- Steuerkreuz
- Touch Panel
- Tasten A, B, R, L, Select & Start (X & Y evtl. auch noch)

Energieversorgung:
Schlafmodus, Power Management für 2D-, Geometry-, Renderingengine und LCD

Er hat sich schon verändert besonders am Aussehen hat der Hersteller Nintendo etwas dran gemacht , wie er früher aussah klumbiges Design,schwer,unhandlich,wenig Farbgestalltung und so weiter.
Das hat sich beim Lite geändert:
StartseiteNintendo DS Lite im Praxistest

Der Nintendo DS Lite ist nun schon einige Wochen auf dem deutschen Markt und verkauft sich prächtig. Bereits über 200.000 Geräte konnten in Europa an den Mann gebracht werden, was durchaus überrascht – immerhin ist der Lite nichts anderes als eine verbesserte Version des klassischen DS Handhelds.

Am auffälligsten ist natürlich die optische Frischzellenkur die Nintendo der neuesten Inkarnation verpasst hat. Wirkte der Erstling noch ein wenig klobig und wenig handlich, präsentiert sich der DS Lite als durchgestyltes Endprodukt mit geschwungenen Kurven, welches doch sehr an Apples IPod erinnert. Zufall? Sicher nicht. Solche Designstudien kommen erfahrungsgemäß sehr gut bei der Kundschaft an. Mit seinen Außenmaßen von gerade einmal 7,5x13,5 x 2,0 cm ist der Lite gut ein Drittel kleiner als sein Vorgänger und mit knapp 200 Gramm auch deutlich leichter.

Zur Zeit ist Nintendos neueste Handheld - Errungenschaft nur in den Farben weiß und schwarz zu haben. Die Redaktion bevorzugt dabei die weiße Variante, da man auf dem schwarz scheinenden DS Lite doch sehr schnell mit unschönen Fingerabdrücken zu kämpfen hat. Wer damit Leben kann oder ständig ein Taschentuch parat hat bekommt aber auch in schwarz ein sehr schmuckes Stück Hardware. Was einem sonst noch auf den ersten Blick auffällt ist die Abdeckung für den GBA Modulschacht, die das unschöne Loch des alten DS schnell vergessen lässt. Zu guter letzt sei noch erwähnt das sich die Halterung für den Stift nun rechts am Gehäuse befindet. Der Stylus an sich bekam ebenfalls einige Wachstumshormone, so dass nicht nur Stummelfummel gekonnt mit dem Stift über den Screen zaubern.

Wer den DS Lite das erste mal in Betrieb nimmt, wird wahrlich geblendet von der neuen Strahlkraft der zwei Bildschirme. Die Hintergrundbeleuchtung lässt sich nun in vier Helligkeitsstufen regeln, wobei man mit der letzten Einstellung sicherlich auch ein Fussballstadion erleuchten könnte. Das Steuerkreuz wurde ebenfalls einer Generalüberholung unterzogen, kann aber nicht mehr so überzeugen wie bei der alten Variante. Aufgrund der geringen Größe und der recht wackeligen Halterung im Gehäuse steuert es sich mit dem neuen Kreuz deutlich schwammiger als mit dem des Ur-DS. Auch die neuen, sehr kurz ausgefallenen Druckpunkte der beiden Schulterknöpfe sind sicherlich nicht jedermanns Sache.

Sehr gut gelöst wurde hingegen die neue Position des Mikrofons, das sich nicht mehr unterhalb des DS befindet sondern genau in der Mitte des Geräts und somit deutlich leichter zu bedienen ist. Natürlich wurde dem aufgemotzten Lite auch ein neuer Akku spendiert, der die Langlebigkeit einer Zocksession deutlich erhöht. Wobei man natürlich Abstriche machen muss, wenn man die volle Leuchtkraft des Displays beansprucht.

Ein Wort zu GBA Spielen, die von der Strahlkraft des neuen Systems natürlich sehr profitieren. Viele Spiele sehen nun noch schöner aus, erstrahlen im neuen Glanz und machen gleich noch eine Ecke mehr Spaß. Leider ragen GBA Module aus dem Modulschacht des Lite heraus, was je nach Fingerstellung der Hände schon nerven kann..

Im ausführlichen Praxistest erfreuen sich Spieler vor allen Dingen am verbesserten Display auf dem man nun auch außerhalb der eigenen vier Wände fast immer den vollen Überblick hat. Lediglich direkte Sonneneinstrahlung sollte man auch jetzt noch vermeiden, ansonsten lässt sich das Geschehen nun deutlich besser erkennen. Aufgrund des geringeren Gewichts und der handlicheren Form schlafen einem auch nur noch sehr selten die Hände ein.

Zu guter letzt noch ein Wort zum Umfang des DS Lite Paketes, das Nintendo europäischen Zockern geschnürt hat. Während man zum Launch des alten DS noch eine Daumenschlaufe und eine spielbare Demo dazubekam, verzichtete das japanische Unternehmen beim Launch des Lite auf sämtliche Goodies. Das finden wir schade, zumindest den Daumenaufsatz hätte Nintendo allemal beilegen können. Eine Demoversion von NEW Super Mario Bros. oder Animal Crossing wäre ebenfalls sehr nett gewesen. So bekommt man für knapp 150 Euro nur den nackten DS Lite samt Anleitung und Ladegerät.



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